Publikationen

Monographien, Sammelwerke und Quelleneditionen

Buchcover: Friedrich Baraga

2017

Friedrich Baraga, 1837 / Clemens Gütl (Hg.)
Geschichte, Character, Sitten und Gebräuche der nordamerikanischen Indier
Hamburg: Tredition.

128 Seiten

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Vor genau 180 Jahren hat der römisch-katholische Priester Friedrich [Frederic] Baraga (1797–1868) sein bedeutendstes Buch veröffentlicht. Er stammte aus dem heutigen Slowenien und publizierte 1837 unter dem Titel „Geschichte, Character, Sitten und Gebräuche der nord-amerikanischen Indier“ seine persönlichen Reisebeschreibungen im Gebiet der Großen Seen, sowie die Erfahrungen und Beobachtungen, die er als Pioniermissionar bei verschiedenen Gesellschaften von nordamerikanischen „Indianern“ im 19. Jahrhundert gemacht hatte. Das populäre Werk ist gleichermaßen persönlich, wie ethnologisch interessant geschrieben. Zeitgleich erschienen damals – in verkürzter bzw. veränderter Form – auch Ausgaben auf Slowenisch und Französisch und schließlich sehr viel später, nämlich erst im Jahr 2004, auch eine englische Übersetzung – allerdings aus dem Französischen – mit einer wertvollen kommentierenden Einleitung des Herausgebers Graham Mac Donald. Ergänzend dazu wird der bislang kaum verfügbare deutsche Quellentext nun hier erstmals wieder veröffentlicht. Ihm sind eine Kurzbiografie über den Autor und wichtige Quellen- und Literaturhinweise beigefügt, die zum besseren Verständnis des historischen Textes beitragen sollen.

Buchcover: Hermann Junker

2017

Clemens Gütl (Hg.)
Hermann Junker
Eine Spurensuche im Schatten der österreichischen Ägyptologie und Afrikanistik.
Göttingen: Cuvillier.

232 Seiten, zahlreiche historische Fotografien

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Am 29. November 2017 jährt sich der Geburtstag von Hermann Junker zum 140. Mal. Sein wissenschaftliches Interesse galt zunächst den altorientalischen Sprachen und der Philologie im Allgemeinen, schließlich der Archäologie, die sein berufliches Leben prägen sollte. Schwerpunktmäßig verbreitete er in zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen die Erkenntnisse aus seinen Feldforschungen in Ägypten, die er von 1909 bis 1939 im Auftrag der Akademie der Wissenschaften in Wien unternahm. Durch äußerst lukrative Grabungen am Westfriedhof der Cheops-Pyramide erwarb er sich einen internationalen Ruf als herausragender Vertreter der Ägyptologie. Die bedeutendsten Fundobjekte an Denkmälern des Alten Reiches, welche die Ägyptisch-Orientalische Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien aus den Zuwächsen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts heute beherbergt, verdankt es zum überwiegenden Teil der Sammlungstätigkeit von Hermann Junker. Zudem war Junker 1923 mit dem Antrag zur Gründung eines eigenen Instituts in Österreich erfolgreich. Dabei waren für die Entscheidung zur Verknüpfung der Ägyptologie und der Afrikanistik an einem Institut der Universität Wien historische Gründe ausschlaggebend. Die Kombination der beiden Fachbereiche ist im internationalen Vergleich ungewöhnlich. Autorinnen und Autoren aus verschiedenen akademischen Disziplinen (Anthropologie, Ägyptologie, Geschichte, Kultur- und Sozialanthropologie, Afrikawissenschaften) widmen sich im vorliegenden Sammelband den vergessenen und verschwiegenen Spuren in Junkers Biografie. Aufwändige Recherchen in zahlreichen Archiven, Bibliotheken, Museen und bei Privatpersonen mündeten in der akribischen und historisch-kritischen Auswertung von unveröffentlichten Quellenbeständen (Briefe, Notizbücher, Grabungsprotokolle, Fotografien, Tonaufnahmen, etc.) und von einer breiten Basis an verstreuter Sekundärliteratur. Im vorliegenden Sammelband liegen die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor. Wenn Junker bislang hauptsächlich als Ägyptologe wahrgenommen wurde, wird er jetzt auch in anderen Rollen sichtbar, etwa als Afrikanist, katholischer Priester und politischer Protagonist. Der Sammelband enthält Beiträge, die sich detailliert mit ausgewählten Lebensabschnitten befassen und bisherige Wissenslücken schließen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Zeit des Nationalsozialismus. In Summe werfen die Texte neues Licht auf die Schatten der Geschichte der Ägyptologie und Afrikanistik in Österreich. Das Buch lässt sich aber gleichzeitig in eine Reihe von rekonstruktiv-reflexiven und interpretativen Publikationen einordnen, die in den vergangenen Jahren zur deutschsprachigen Ägyptologie erschienen sind.

CD Cover: Junker
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2014

Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.)
Recordings in Egypt (Junker 1911) and the Archive (Stigler 1912–1913)
Kenzi–Dongolawi, Nobiin and Arabic – Dholuo and Luganda (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 13). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

48-seitiges Booklet, Compact Disc mit Tonaufnahmen und CD-ROM mit Protokollen und weiteren wissenschaftlichen Kommentaren, peer-reviewed.

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Bisher wurden in der „Gesamtausgabe der Historischen Bestände 1899–1950” des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zwei Serien von Tonaufnahmen in afrikanischen Sprachen veröffentlicht (beide aus dem Jahr 1908): die Aufnahmen von Rudolf Pöch von seiner Expedition in die Kalahari (2003) und die Zulu-Aufnahmen des Missionars Franz Mayr aus der britischen Kolonie Natal (2006). Die vorliegende Edition vereinigt nun zwei weitere historische Serien von Tonaufnahmen des Wiener Archivs: Die erste umfasst Audiodokumente in den Sprachen Kenzi-Dongolawi, Nobiin und Arabisch, die im Winter 1911 unter der wissenschaftlichen Leitung des bekannten Ägyptologen Hermann Junker im Süden Ägyptens entstanden sind. Die zweite Serie besteht aus Tonaufnahmen in den Sprachen Dholuo und Luganda mit den Stimmen von Kilimanjaro Mori Duise und Simon Kasajja. Diese wurden aus Gründen, die im Detail erläutert werden, nicht in ihren Herkunftsorten im heutigen Kenia bzw. Uganda, sondern im Studio des Phonogrammarchivs in Wachsplatten verewigt. Im Zeitraum 1912–1913 sprachen und sangen die beiden Männer dort in den sogenannten Archivphonographen. In bewährter Weise enthält die vorliegende Publikation zum einen die digitalisierten Originalaufnahmen und -protokolle und zum anderen wissenschaftliche Erläuterungen zu den jeweiligen Entstehungs- und Verwendungskontexten und den beteiligten Akteuren sowie moderne Transkriptionen der Inhalte und Übersetzungen ins Englische. Interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit – diesmal mit Kolleginnen und Kollegen aus Ägypten, Kenia, Uganda, Deutschland und Österreich – hat die Erfüllung dieser hohen Standards ermöglicht.

Buchcover: Das 'Heilige Land Tirol' und der Rest der Welt

2010

Clemens Gütl (Hg.)
Das „Heilige Land Tirol” und der Rest der Welt
Beiträge zu Fragen von Identität und Kulturtransfer.
Göttingen: Cuvillier.

72 Seiten

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Zweihundert Jahre nach dem Tod des Tiroler „Volkshelden” Andreas Hofer fanden im Jahr 2009, wie regelmäßig zuvor, in ganz Tirol zahlreiche und von ihrer Intention und Umsetzung her verschiedene (Gedenk-)Veranstaltungen statt. Erinnerungsjahre, wie das Jahr 2009, dienen nicht selten der Reproduktion von (scheinbar) Gewußtem, von Mythen, die sich um Personen wie Andreas Hofer oder die besagte Tapferkeit seiner „Mandr” und das so genannte heilige Tiroler Volk rank(t)en. Sie ermöglichen die Besinnung auf "traditionelle" Werte (von wem und wie immer diese auch definiert werden) und tragen (in unterschiedlichem Ausmaß und zu unterschiedlichen Zeiten) zur Erneuerung bzw. zur Stärkung des Wir-Gefühls bei, das mitunter im sprichwörtlichen „Pisch a Tiroulr, pisch a Mentsch!” überdeutlich zum Ausdruck kommt. Der kritischen Auseinandersetzung mit Fragen zu Tiroler Identität und Kulturtransfer (im und aus dem „Heiligen Land Tirol”) war eine wissenschaftliche Tagung gewidmet. Die am 21. Juni 2009 gehaltenen Vorträge liegen nun in diesem Sammelband vor.

Buchcover: Jahrbuch der Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

2010

Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.)
Jahrbuch des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1
Göttingen: Cuvillier.

222 Seiten

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Der vorliegende erste Band des Jahrbuchs des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften enthält die Referate des internationalen Symposiums zum Thema „Reflexionen über Arbeitsfelder, Kooperationen und Perspektiven”, das anlässlich des 110-jährigen Bestehens im Jahr 2009 stattfand, sowie einen gerafften Jahresbericht der Institution.

Buchcover: Adieu ihr lieben Schwarzen

2004

Clemens Gütl (Hg.)
„Adieu ihr lieben Schwarzen”
Gesammelte Schriften des Tiroler Afrikamissionars Franz Mayr (1865–1914). Wien/Köln: Böhlau.

408 Seiten, 64 SW-Abb., 4 Karten, peer-reviewed

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Als „einen der interessantesten katholischen Missionare im Südlichen Afrika” bezeichnet die Historikerin Joy Brain den Tiroler Priester Franz Mayr in ihrem Vorwort zu dieser umfangreichen Quellenedition. Mayr war nur einer jener Österreicher und Österreicherinnen, die im Zuge der katholischen Missionseuphorie des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ausreisten, um Afrikaner und Afrikanerinnen zum Christentum zu „bekehren”. 1865 in der Osttiroler Gemeinde Nussdorf geboren, wirkte er ab 1890 in der ehemaligen britischen Kolonie Natal (Südafrika), in Südrhodesien (heutiges Zimbabwe) und in Swaziland, wo er 1914 einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Unter seiner Leitung entstanden mehrere Missionsstationen. Über die vorhandenen Quellen erhält man Einblick in den Alltag des Missionars, Informationen über Hemmnisse seiner Arbeit und über Erfolgserlebnisse, seine Einstellung zur afrikanischen Bevölkerung, zur jeweiligen Kolonialregierung, zu anderen Religionsgemeinschaften oder über seinen persönlichen Gemütszustand. Mayr schrieb mehrere Bücher in afrikanischen Sprachen, hatte ein Faible für Musik und Fotografie und sammelte ethnologische Gegenstände, die er teilweise afrikanischen Museen überließ, teilweise für Ausstellungen nach Europa sandte.

Buchcover: Memoir on the East African Slave Trade

2002

Clemens Gütl (Hg.)
Memoir on the East African Slave Trade
Ein unveröffentlichtes Dokument aus dem Jahr 1853
(= Beiträge zur Afrikanistik 73). Wien. Afro-Pub.

127 Seiten

Seine „Denkschrift über den ostafrikanischen Sklavenhandel”, verwahrt im Archiv der Church Missionary Society (CMS) in Birmingham, schrieb J. L. Krapf 1853, also in jenem Jahr, in dem er seine „Reisen in Ostafrika” vorläufig beendete. Sie spiegelt eine Reihe von Einstellungen, Gedanken, Ideen und Visionen wider, die im Kontext der historischen Situation gelesen werden müssen. Der Herausgabe dieses Schriftstückes wird daher ein „Lebensbild” des Missionars Krapf vorangestellt, wobei wesentlichen Aspekten seiner Persönlichkeitsprägung besonderes Augenmerk geschenkt wird. Dem folgt die Darstellung seiner Auseinandersetzung mit der Sklaverei und dem (arabischen) Sklavenhandel am Horn von Afrika und den heutigen Staaten Kenya und Tanzania. Besonders wird dabei auf den historischen Kontext Bezug genommen. Dieser Aufbau soll dem Leser und der Leserin die Einordnung jenes Sammelsuriums an Gedanken ermöglichen, wie es Krapf, im hier erstmals edierten Dokument, in der Mitte des 19. Jahrhunderts niederschrieb. Als „Eröffner der Entschleierung Ost-Äquatorial-Afrikas” in die Entdeckungsgeschichte eingegangen, „entschleiert” ihn die Analyse dieser Schrift bereits dreißig Jahre vor dem offiziellen Beginn des „Scramble for Africa” auch als gedanklichen Vorreiter kolonialer Bestrebungen.

Buchcover: Do' Missionar vo' Deradenga

2001

Clemens Gütl
Johann Ludwig Krapf - Do' Missionar vo' Deradenga
Zwischen pietistischem Ideal und afrikanischer Realität
(= Beiträge zur Missionswissenschaft und interkulturellen Theologie 17). Münster/Hamburg/Berlin/London: LIT.

174 Seiten

Obwohl oft in einem Atemzug mit dem berühmten schottischen Missionar David Livingstone genannt, fehlte bisher eine wissenschaftliche Untersuchung von Leben und Werk des württembergischen Missionars Johann Ludwig Krapf (1810–1881). Geprägt von der bedeutendsten Frömmigkeitsbewegung des Protestantismus nach der Reformation, versuchte er in Gebieten des heutigen Äthiopien und Kenya das Christentum zu verbreiten. Unter Einbeziehung von Originalquellen aus den Archiven der Basler Mission und der Church Missionary Society liefert der Autor erstmals eine fundierte biographische Studie im Kontext der historischen Situation und geht dabei auf alle Bereiche ein, in denen Krapf tätig war.

CD Cover: Matu tegasula njala - Amaloboozi ge Buswale

1998

Clemens Gütl (Hg.)
Matu tegasula njala – Amaloboozi ge Buswale
Die Ohren gehen nicht hungrig schlafen. Stimmen aus Buswale (= CGUETL CD 1). Salzburg: Sony.

15-seitiges Booklet und Compact Disc mit Tonaufnahmen aus Uganda

„MATU TEGASULA NJALA" - „Die Ohren gehen nicht hungrig schlafen”: So lautet ein Lugandasprichwort und der Titel dieser CD, die ich in Zusammenarbeit mit der „Österreichischen Akademie der Wissenschaften” aufnahm. Täglich hören wir Interessantes, Ungewöhnliches, Schönes,... Jeder Tag bringt neue Eindrücke, harmonische und irritierende, Klänge und Geräusche. Mosaikartig bilden die „Amaloboozi ge Buswale” - die „Stimmen aus Buswale” - ein musikalisches Porträt einer Gemeinde im Südosten Ugandas. Zwei Kinderchöre, eine Jugendband und die Frauengruppe „Ntola Watono” stellen sich vor: mit verschiedenen Stilen und Instrumenten, unterschiedlichen Rhythmen und Liedinhalten, und gesungen wird in 4 Sprachen (Lusamia, Lusoga, Kiswahili und Englisch). Geben Sie Ihren Ohren zu essen, von einem ungewöhnlichen Menü afrikanischer Töne und Rhythmen, damit sie nicht hungrig schlafen gehen: MATU TEGASULA NJALA!

Hörproben

(1) Husangalire okubona abageni Hörprobe mp3
(2) N.R.M. special Hörprobe mp3
(3) Speya pati Hörprobe mp3
(4) Oli mutulu Hörprobe mp3

Akademische Qualifikationsarbeiten

2005

amaLala – amaRoma – amaKholwa. Eine Studie zu soziokulturellen und ökonomischen Faktoren europäisch-afrikanischer Interaktion in Mariannhill, Natal, 1882–1909. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie aus dem Fachgebiet Afrikanistik an der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. [= PhD; 427 Seiten, unveröffentlicht]

2000

Johann Ludwig Krapf. „Do' Missionar vo' Deradenga” zwischen pietistischem Ideal und afrikanischer Realität. Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. [= MA; 197 Seiten]

Beiträge in Sammelwerken, Zeitschriften und Lexika

Im Druck

Mori Duise oder Fragmente einer afrikanischen Trägergeschichte, in: Sonja Malzner / Anne Peiter (Hg.), [Tagungsband „Träger”, La Réunion]. Bielefeld: Transcript, [ca. 30 Seiten].
New Light on Old Images. Private Photographs of a Research Trip to Egypt, in: Ernst Czerny (ed.), [Tagungsband „Egypt & Austria”-Konferenz XI. In Search of the Orient]. [ca. 10 Seiten].

2017

Vorwort, in: Clemens Gütl (Hg.), Hermann Junker. Eine Spurensuche im Schatten der österreichischen Ägyptologie und Afrikanistik. Göttingen: Cuvillier, S. 9–11.
Von der Orientforschung zur Wiener Ägyptologie und Afrikanistik. Ein komprimierter Überblick bis zu Junkers Institutsgründung 1923, in: Clemens Gütl (Hg.), Hermann Junker. Eine Spurensuche im Schatten der österreichischen Ägyptologie und Afrikanistik. Göttingen: Cuvillier, S. 13–37.
Land unter – Nubien im Bild. Junkers Forschungsreise 1911 in einem unveröffentlichten Fotoalbum, in: Clemens Gütl (Hg.), Hermann Junker. Eine Spurensuche im Schatten der österreichischen Ägyptologie und Afrikanistik. Göttingen: Cuvillier, S. 53–91.
Verzeichnis der Schriften von Hermann Junker, in: Clemens Gütl (Hg.), Hermann Junker. Eine Spurensuche im Schatten der österreichischen Ägyptologie und Afrikanistik. Göttingen: Cuvillier, S. 220–228.

2016

An Austrian Egyptologist, a Hungarian Freemason and the Search for a Mysterious “Guru”, in: Adéla Jůnová Macková/Lucie Storchová/Libor Jůn (Hg.), Egypt and Austria X. Visualizing the Orient. Central Europe and the Near East in the 19th and 20th Centuries (= Proceedings of the Symposium held at Prague, Czech Republic, October 1st to 3rd, 2014). Prague: Academy of Performing Arts (AMU) and Film and TV School of Academy of Performing Arts (FAMU), S. 119–127.
„[…] im strengsten Stillschweigen Besitz ergreifen”. Deutsche Trappisten im osmanischen Wilajet Bosnien, in: Barbara Haider-Wilson/Maximilian Graf (Hg.), Orient und Okzident. Begegnungen und Wahrnehmungen aus fünf Jahrhunderten (= Forschungen zu Orient und Okzident 4, hrsg. von Birol Kilic). Wien: Neue Welt Verlag, S. 485–518.
Some Thoughts on Social Networks and Knowledge Production, in: Lubica Hudáková/Jozef Hudec (Hg.), Egypt and Austria IX. The Perception of the Orient in Central Europe (1800–1918) (= Proceedings of the Symposium held at Betliar, Slovakia, October 21st to 24th, 2013). Kraków: Aigyptos Foundation, S. 81–90.

2015

Das Institut für Ägyptologie und Afrikanistik im Schnittfeld von Wissenschaft und Politik (1923–1953), in: Karl Anton Fröschl/Gerd B. Müller/Thomas Olechowski/Brigitta Schmidt-Lauber (Hg.), 650 Jahre Universität Wien. Aufbruch ins neue Jahrhundert, Bd. 4: Reflexive Innensichten aus der Universität Wien. Disziplingeschichten zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Göttingen: V & R unipress/Vienna University Press, S. 501–512. [peer-reviewed]
„vom Eifer und weniger von Klugheit geleitet”...: Pater Franz Pfanner (1825–1909), Trappist und Afrikamissionar, in: Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: Forschungsbereich Österreichisches Biographisches Lexikon (Hg.), Biographie des Monats September 2015. online verfügbar unter: http://www.oeaw.ac.at/inz/forschungen-projekte/oesterreichisches-biographisches-lexikon/biographien-des-monats/september-2015/.

2014

Afrikanische Geschichte hören? Gedanken zur Quellenkritik des Tons, in: Helmut Kowar (Hg.), International Forum on Audio-Visual Research (= Jahrbuch des Phonogrammarchivs 5). Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 82–100. [peer-reviewed]
Andrzej Zaborski (1942–2014) [Nachruf], online verfügbar unter: http://www.afrikanistik.at/pdf/personen/zaborski_andrzej.pdf.
Notes on the archive recordings of Dholuo and Luganda (1912–1913), in: Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.), Recordings in Egypt (Junker 1911) and the Archive (Stigler 1912–1913). Kenzi-Dongolawi, Nobiin and Arabic – Dholuo and Luganda (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 13). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 37–38.
Notes on the field recordings in Egypt (1911), in: Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.), Recordings in Egypt (Junker 1911) and the Archive (Stigler 1912–1913). Kenzi-Dongolawi, Nobiin and Arabic – Dholuo and Luganda (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 13). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 26–27.
The historical context of two recording series in African languages (1911–1913), in: Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.), Recordings in Egypt (Junker 1911) and the Archive (Stigler 1912–1913). Kenzi-Dongolawi, Nobiin and Arabic – Dholuo and Luganda (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 13). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 15–25.
The Linguistic Expedition to Nubia (1911). Biographical notes on Hermann Junker, Maria Junker, Heinrich and Lisbeth Schäfer, in: Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.), Recordings in Egypt (Junker 1911) and the Archive (Stigler 1912–1913). Kenzi-Dongolawi, Nobiin and Arabic – Dholuo and Luganda (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 13, Data CD: Contributions on the context and protagonists). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 1–5.
Editors’ preface [together with Gerda Lechleitner and Christian Liebl], in: Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.), Recordings in Egypt (Junker 1911) and the Archive (Stigler 1912–1913). Kenzi-Dongolawi, Nobiin and Arabic – Dholuo and Luganda (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 13). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 13–14.

2012

Representations of Egypt in adult education centres in Vienna, 1919–1938, in: Konrad Antonicek/Regina Hölzl/Libor Jůn (Hg.), Egypt and Austria VII. Representations (= Proceedings of the Vienna Symposium, September 21st to 24th, 2010). Prague: Academy of Performing Arts and Film and TV School of Academy of Performing Arts, S. 81–86.

2010

Afrikanische Gesellschaften und europäische Missionen. Zur Bewertung ihrer Interaktionen an Beispielen aus dem südlichen Afrika (19. Jhd.), in: Andreas Eckert/Ingeborg Grau/Arno Sonderegger (Hg.), Afrika 1500–1900. Geschichte und Gesellschaft (= Edition Weltregionen und Weltgeschichte 19). Wien: Promedia, S. 178–193.
Die Repräsentation afrikanischer Kulturen in frühen Tiroler Missionsberichten, in: Clemens Gütl (Hg.), Das „Heilige Land Tirol” und der Rest der Welt. Beiträge zu Fragen von Identität und Kulturtransfer. Göttingen: Cuvillier, S. 21–36.
Mission Sources for the Study of African Music, in: Susanne Ziegler (Hg.), Historical Sources and Source Criticism (= Proceedings from the 17th International Conference of the ICTM Study Group on Historical Sources, Stockholm, May 21st to 25th, 2008). Stockholm: Svenskt visarkiv, S. 241–248.
Traces from the Sahara. The Legacy of Otto C. Artbauer, in: Adéla Jůnova-Macková/Pavel Onderka (Hg.), Crossroads of Egyptology. The Worlds of Jaroslav Cerny (= Proceedings of the Prague Symposium, September 21st to 24th, 2009). Prague: National Museum, S. 185–191.
Vorwort, in: Clemens Gütl (Hg.), Das „Heilige Land Tirol” und der Rest der Welt. Beiträge zu Fragen von Identität und Kulturtransfer. Göttingen: Cuvillier, S. 7–8.
Vorwort, in: Clemens Gütl/Gerda Lechleitner/Christian Liebl (Hg.), Jahrbuch des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1. Göttingen: Cuvillier, S. 5–8.

2009

Johann Dichtl (1857–1889), in: Johanna Holaubek/Hana Navrátilová/Wolf B. Oerter (Hg.), Egypt and Austria V. Egypt’s Heritage in Europe (= Proceedings of the Piran Symposium, September 7th to 10th, 2008). Prague: Set Out, S. 81–88.
The Legacy of Franz Mayr, in: International Bulletin of Missionary Research 33 (April) 2, S. 88–92.
Zur Dynamik früher interkultureller Begegnungen zwischen Zulus, Tswanas und Hermannsburger Missionaren im südlichen Afrika, in: Jobst Reller (Hg.), Seelsorge, Gemeinde, Mission und Diakonie. Impulse von Ludwig Harms aus Anlass seines 200. Geburtstages (= Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission und des Ev.-Luth. Missionswerkes in Niedersachsen 18). Münster: LIT, S. 139–151.

2008

Gusinde, Martin, 1886–1969, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 29. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 526–536.
Junker, Hermann, 1877–1962, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 29. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 732–743.
Katholische Missionare aus der Donaumonarchie und ihre Beiträge zur Kenntnis Nilo-Saharanischer Sprachen aus dem Sudan, in: Johanna Holaubek/Hana Navrátilová/Wolf B. Oerter (Hg.), Egypt and Austria IV. Crossroads (= Proceedings of the Brno Symposium, September 25th to 27th, 2007). Prague: Set out, S. 161–173.
Pater Johann Kollnig zum 40. Todestag, in: Osttiroler Bote 63, 28. August 2008, S. 30.
Schebesta, Paul, 1887–1967, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 29. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 1242–1249.

2007

Crazzolara, Josef (Giuseppe) Pascal (Pasqual[e]), 1884–1976, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 292.
Früheste Aufnahmen der Zulu-Sprache, in: Osttiroler Bote, 31. Mai 2007, S. 27.
Gratl, Arimath Maria, 1871–1944, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 557–565.
Henninger, Joseph, 1906–1991, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 640–642.
Hermann Junkers Beschäftigung mit nubischen Sprachen und die Expedition zur Erforschung des Kenzi-Dongolawi im Winter 1911, in: Johanna Holaubek/Hana Navrátilová /Wolf B. Oerter (Hg.), Egypt and Austria III. The Danube Monarchy and the Orient (= Proceedings of the Prague Symposium, September 11th to 14th, 2006). Prague: Set Out, S. 79–90.
Ledóchowska, Maria Theresia, 1863–1922, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 842–845.
Mayr, Franz, 1865–1914, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 921–934.
Rheden, Peter Zölestin, 1865–1942, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 1139–1141.
Spiss, Cassian, 1866–1905, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 1366–1369.
Stotter, Alois, 1863–1941, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 1386–1387.
Vorbichler, Anton, 1921–1999, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. Nordhausen: Traugott Bautz, S. 1488–1492.
Zulu voices sing from the past, in: The Witness, June 5th 2007, Pietermaritzburg, S. 9 [together with Stephen Coan]
Zum historischen Kontext der frühesten Zulu-Tonaufnahmen aus Natal, in: Claudia Roth/Frank Schubert/Raffaele Poli (Hg.), Werkschau Afrikastudien 6 – Le forum suisse des africanistes 6 (= Schweizerische Afrikastudien – Etudes africaines suisses 8). Wien/Zürich: LIT, S. 193–206.

2006

Alois Stotter (1863–1941) aus Oberlienz. Missionar auf der Insel Borneo, in: Osttiroler Bote, 18. Mai 2006, S. 35.
Franz Mayr and “his blacks”. A missionary’s interest in African countries and cultures, in: Gerda Lechleitner (Hg.). The Collection of Father Franz Mayr. Zulu Recordings 1908 (= Sound Documents from the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences: The Complete Historical Collections 1899–1950 Series 10). Vienna: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 14–32.
Hilfsmissionsgesellschaft. Mutter Afrikas, in: Wegbereiter (= Magazin für Berufe der Kirche) 4, S. 22.
Literaturergänzung zu: Koppers, Wilhelm, 1886–1961, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 4 (1992), Spalten 509–511.
Literaturergänzung zu: Krapf, Johann Ludwig, 1810–1881, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 4 (1992), Spalten 606–608.
Literaturergänzung zu: Flad, Johann Martin, 1831–1915, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 2 (1990), Spalten 48–49.

2005

Ein vergessener Priester und Gelehrter. Prof. Peter Zölestin Rheden (1865–1942), in: Osttiroler Bote, 19. Mai 2005, S. 39.
Eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Afrikamissionar Franz Mayr (1865–1914), in: Servitanische Nachrichten 31 (2005) 2, S. 11–12.
Von den Bergen Tirols nach Afrika. Teil 1, in: Missionsmagazin Mariannhill 123 (2005) 2, S. 10–12.
Von den Bergen Tirols nach Afrika. Teil 2, in: Missionsmagazin Mariannhill 123 (2005) 3, S. 10–12.

2004

Epilog, in: Clemens Gütl (Hg.), „Adieu ihr lieben Schwarzen”. Gesammelte Schriften des Tiroler Afrikamissionars Franz Mayr (1865–1914). Wien/Köln: Böhlau, S. 389–390.
In Memoriam Franz Mayr (1865–1914). Zum 90. Todesjahr des Nußdorfer Afrika-Missionars, in: Osttiroler Heimatblätter (= Heimatkundliche Beilage des Osttiroler Bote) 72/1, S. 1–4.
Missionar in Natal, in: Clemens Gütl (Hg.), „Adieu ihr lieben Schwarzen”. Gesammelte Schriften des Tiroler Afrikamissionars Franz Mayr (1865–1914). Wien/Köln: Böhlau, S. 47–66.
Prolog, in: Clemens Gütl (Hg.), „Adieu ihr lieben Schwarzen”. Gesammelte Schriften des Tiroler Afrikamissionars Franz Mayr (1865–1914). Wien/Köln: Böhlau, S. 17–25.
Letzter Lebensabschnitt. Südrhodesien – Holland – Swaziland, in: Clemens Gütl (Hg.), „Adieu ihr lieben Schwarzen”. Gesammelte Schriften des Tiroler Afrikamissionars Franz Mayr (1865–1914). Wien/Köln: Böhlau, S. 305–316.
Vom Bergbauernsohn zum Priester, in: Clemens Gütl (Hg.), „Adieu ihr lieben Schwarzen”. Gesammelte Schriften des Tiroler Afrikamissionars Franz Mayr (1865–1914). Wien/Köln: Böhlau, S. 27–40.

2002

Kurzbiographie und historischer Kontext, in: Clemens Gütl (Hg.), Memoir on the East African Slave Trade. Ein unveröffentlichtes Dokument aus dem Jahr 1853 (= Beiträge zur Afrikanistik 73). Wien: Afro-Pub, 1–43.
Memoir on the East African Slave Trade, in: Clemens Gütl (Hg.), Memoir on the East African Slave Trade. Ein unveröffentlichtes Dokument aus dem Jahr 1853 (= Beiträge zur Afrikanistik 73). Wien: Afro-Pub, 45–54.
Vorwort, in: Clemens Gütl (Hg.), Memoir on the East African Slave Trade. Ein unveröffentlichtes Dokument aus dem Jahr 1853 (= Beiträge zur Afrikanistik 73). Wien: Afro-Pub, i–ii.

Buchbesprechungen

2014

Rezension von: Ulrich van der Heyden/Andreas Feldtkeller (Hg.), Missionsgeschichte als Geschichte der Globalisierung von Wissen. Transkulturelle Wissensaneignung und -vermittlung durch christliche Missionare in Afrika und Asien im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Stuttgart: Franz Steiner, 2012, in: H-Soz-u-Kult, 22.04.2014, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-2-050.

2010

Rezension von: Anette Hoffmann (Hg.), What we see. Reconsidering an anthropometrical collection from Southern Africa – Images, voices, and versioning. Basel: Basler Afrika Bibliographien, 2009, in: Indaba – Das SADOCC Magazin für das Südliche Afrika 65, S. 20–23. [gemeinsam mit Margit Berner]

2008

Rezension von: Henry Efesoa Mokosso. American Evangelical Enterprise in Africa. The Case of the United Presbyterian Mission in Cameroun, 1879–1957. New York: Peter Lang, 2007, in: Stichproben – Wiener Zeitschrift für kritische Afrikastudien 15, S. 145–147.

2006

Rezension von: David M. Anderson / Douglas H. Johnson (ed.), Revealing Prophets. Prophecy in Eastern African History. London: James Currey Publishers, 1995, in: Amazon, 16.02.2006, http://www.amazon.de/Revealing-Prophets-Prophecy-Eastern-African/dp/0852557175.

2003

Ein Verdammter dieser Erde? Rezension von: Cherki, Alice. Frantz Fanon. Ein Porträt. Hamburg: Edition Nautilus, 2002, in: Stichproben – Wiener Zeitschrift für kritische Afrikastudien 5, S. 139–142.

Ausstellung

Dezember 2012 bis Juni 2013

„Urania reist nach Ägypten: Wiener Volksbildung und der Orient um 1900”. Eine Sonderausstellung im Weltmuseum Wien. [Gesamtkonzept, Texte, Fotografien, Ausstellungsorganisation; gem. mit Christian Liebl; ausgezeichnet mit dem Theodor-Körner-Preis 2013].
Video zur Ausstellung

Kalender

2015

„Bosnien 2016”. Cham: Pasda.

2012

„Ägypten – Perspektiven 2013/2014”. Bad Vöslau: Grasl. [Großformatiger Fotokalender]

1996

„Uganda 1996”. Dölsach: Oberdruck. [Fotokalender mit Kiswahili-Sprichwörtern]